Camping in Schweden ist nicht immer einfach

Was meine ich wohl damit?
thumb_schweden_flaggeKeine Frage, in jeder Region Schwedens, vom Norden bis in den Süden, gibt es genügend Campingplätze, die meist auch immer noch ein kleines Plätzchen zu bieten haben. Allerdings benötigt man bei leider mittlerweile den meisten (80%) die schwedische oder skandinavische CampingCard.  Ziemlich ärgerlich, zumal diese mittels einer Jahresgebühr erworben werden muss!

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Die ersten Tage im Raum Göteborg haben wir uns noch dagegen gewehrt und vom Allemannsrät Gebrauch gemacht. Gerade im Raum Göteborg ist dies aber nur schwer bis kaum möglich; zu dicht an einer großen City mit zu vielen (merkwürdig mit dem Hintern wackelnden) Kontrollettis. Hinzu kommt, dass die „freien Seengebiete“ alles Naturreservate sind, in denen ein Zelt nun wirklich nicht gern gesehen ist.

Auf dem Weg Richtung Ostküste haben wir bekanntlich auf dem Campingplatz Spilhammar bei Mariannenlund übernachtet. Dieser war einer der „freien“ (nicht SCR-Campingplätze). Normaler Standard, nichts aussergewöhnliches; aber auch nicht schlecht. Spilhammar ist ein sehr Kinder freundlicher Platz; es gibt viel zu entdecken für die Kurzen und viele Spielmöglichkeiten.

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In Loftahammar kamen wir dann nicht mehr drum herum eine schwedische CampingCard zu erwerben. 🙂 Aber für schlappe 140 Kronen reißt diese auch kein Loch in die Reisekasse; es entspricht derzeit keinen 16,- €. Hihi!! 😉

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