erste mehrtägige Paddeltour in den Schären der Ostküste

Von Loftahammar paddeln wir gen Westen Richtung „rotes Haus“ (auf der Karte) und entscheiden uns spontan, die Insel Horsö links zu umpaddeln und nicht wie gestern rechts. Heute haben wir nämlich starken Westwind.

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Entlang der Küste von Härsö kommen wir gut voran. Ständig heizen dort die Motorboote her, so dass wir uns leider oft quer zu den anrollenden Wellen stellen müssen. Die Orientierung ist nach wie vor sehr schwierig, aber wir kommen sehr gut voran.

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Spontan entscheiden wir uns, die Insel Smägö zu umrunden  und dabei einen schönen Übernachtungsplatz zu finden. Bei einer kurzen Mittagsrast merken wir insektentechnisch schnell, dass wir uns ein windiges Plätzchen suchen sollten. 🙂

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Gegenüber von uns ist gerade die Insel Hässelö. Wir paddeln weiter und entscheiden uns spontan an andere Ufer zu queren, da es dort nach einem schönen. windigen und aussteigbarem Felsen ausieht. 15 Minuten später sind wir da.

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Vom Kajak aus sehen wir einen großen Riesen-Kuhfladen, aber weit und  breit keine Kühe. Wir steigen aus. Die Inselspitze besteht komplett aus Granitfelsen mit richtig dicken Furchen.Es ist zwar erst 15 Uhr, aber hier ist es nahezu perfekt für eine Übernachtung, da wir ja nicht auf den übrigen Felsen im Sitzen oder Stehen schlafen wollen. Nach mehrmaligem Umsetzen des Zeltes wegen Schräglage, haben wir gemütlich unser Auriga Zelt mit Steinen versehen und so gegen den starken Wind gesichert.

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Nach zweistündiger Schnitzerei können wir diese Endprodukte vorzeigen:

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Bislang ist noch keine Kuh aus dem Gebüsch gekommen 🙂 Oli schnitzt sein zweites Werk, der Windpustet, die Sonne verabschiedet sich, die Ravioli mit Möhren sind gleich fertig. Ab ins Bett Zelt

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