Ankunft in Grenaa

Im Hafen von Grenaa sind wir ganz entspannt um 17.50 Uhr angekommen. 18,5 ° Celsius, bewölkt, aber trocken. Ab Arhus ging es noch 15 km auf der E45 ohne besondere Vorkommnisse weiter. Die Autobahn E45 wandelte sich nachher in eine Bundesstraße, auf der das Tempolimit auf 90 sank. Später führte die Strecke den Weg weiter über die Kraftfahrtraße 15 mit einem Höchsttempolimit von 70. Aber alles ganz easy fahrbar, da kaum Autos unterwegs sind.

Im Grenaa Hafen hat uns erstmal der Wind heftigst um die Ohren geweht.

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Vor der StenaLine-Bude kann man über eine Mauer so gerade noch auf die Ostsee schauen. Ein paar rote und grüne Bojen sind zu sehen, ansonsten nur „Meer“ am Horizont, darüber die Wolken.

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Kein Schiff weit und breit. Drei Segelboote waren in der Ferne zu erkennen, mehr nicht. In knapp 6 Stunden fahren wir dort mit einer StenaLine Fähre innerhalb von nicht ganz fünf Stunden rüber nach Schweden.

Dafür schreien die Möwen wie wild. Ganz so scheu scheinen sie nicht zu sein. Ein sehr großes Exemplar zeigt sich hier:

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Aktuell sitzen wir im sehr sauberen goldenen M in Grenaa. Die Hafenstadt am Kattegat ist geografischer Mittelpunkt Dänemarks und hat im Stadtkern ca 14.000 Einwohner (Danke Wiki u Wlan von MCD). Die Innenstadt ist augenscheinlich recht klein und hat keine besonders schönen Häuser (sry für die Bemerkung, aber ist halt subjektiv). An einer Sparekasse haben wir den Mindestbetrag von 100,- dänischen Kronen abgehoben (entspricht ca. 13,- €)

Es gibt hier einen Hafen, u.a. mit einem Eiscafe (;-)) und eine Fährverbindung nach Varberg in Schweden (unsere!).

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Nach mittlerweile  drei Kaffees, einem kalten Sommershake (iih) und `ner Portion Pommes freuen wir uns, wenn es bald weiter gen Schweden geht.

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Achja, so sieht der dänische Durchschnittstyp aus:

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UPDATE: Scheisse, ist das kalt!! 21:48 Uhr 16,00 ° Celsius, gefühlte 10 °

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